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	<title>crowdmedia - Social Media verstehen</title>
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	<description>Social Media News von crowdmedia</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 12:55:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Der Tod und seine Folgen im Web</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Olaf Peeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media News]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Heritage]]></category>
		<category><![CDATA[Profile]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Digital Heritage oder die Frage was passiert mit meinem virtuellen Ich, wenn das echte Ich nicht mehr da ist. Eine dieser Fragen an denen gut zu sehen ist, dass wir durch neue Medien manchmal doch komplett neue Fragestellungen zu beantworten haben. Und dies ist definitiv eine Fragestellung, die mit der Zeit jedem von uns klar wird.<p class="read-more"><a href="http://www.crowdmedia.de/der-tod-und-seine-folgen-im-web/" rel="nofollow">weiterlesen</a></p></p><p>The post <a href="http://www.crowdmedia.de/der-tod-und-seine-folgen-im-web/">Der Tod und seine Folgen im Web</a> appeared first on <a href="http://www.crowdmedia.de">crowdmedia - Social Media verstehen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr persönlicher Vortrag von Lisa Rank. Ihre Sicht der Dinge. Ihre Fragen. Ihr Vorschlag für eine Diskussion. Für mich hat sie viele wichtige Aspekte angesprochen.</p>
<h2>1. Die Frage: Worüber reden wir eigentlich?</h2>
<p>Einerseits sind es ganz praktische und rationale Dinge &#8211; was ist von mir digital zu vererben. Worüber müsste ich mir oder meine Kinder / Eltern Gedanken machen, wenn ich nur noch wenige Monate hätte? Wir reden von laufenden Verträgen. Wir reden von der Frage &#8220;wo sind überhaupt Profile von mir?&#8221;. Wir reden von &#8220;was ist zu tun?&#8221; und &#8220;wer macht es?&#8221; .</p>
<p>Andererseits ist es die emotionale Komponente. Wie gehe ich damit um, dass jemand im echten Leben nicht mehr da ist, im virtuellen aber schon. Was macht das mit uns und den anderen (vielleicht näherstehenden) Hinterbliebenen. Und wir reden hier nicht von Whitney Houston oder Michael Jackson als Fall, sondern von den Nachbarn, Kollegen oder Schulfreunden.</p>
<p>Das wirft neue Fragen auf. </p>
<h2>2. Wer trägt die Verantwortung für das digitale Erbe?</h2>
<p>Es war wie gesagt ein sehr persönlicher Vortrag. Und auch im Feedback der Zuhörer wurde viel aus diesem Bereich geteilt. Bei mir mit zwei Konsequenzen: das Bedürfnis einigen Leuten sofort mitzuteilen wie wichtig sie mir sind und die Erkenntnis, dass es meine Aufgabe sein sollte die Verantwortung zu übernehmen. Sei es zunächst einfach in einer Form der Bestandsaufnahme was zu klären ist. Aber auch ein aktives kommunizieren: so möchte ich es haben. Der Satz fiel 2-3 mal in ähnlicher Form: es denen die schon traurig sind, weil ich weg bin nicht noch schwerer machen.</p>
<h2>3. Was ist okay in Trauer und was nicht?</h2>
<p>Es geht aber ja nicht nur um die Verwaltung der Bestände, sondern auch um den Umgang mit dem Ableben. Wie können, sollen und dürfen die sich im virtuellen Raum äußern. Dafür entstehen die Spielregeln vielleicht erst.</p>
<p>Okay ist das was ich für okay erachte. Ich sollte Rücksicht nehmen auf die anderen Beteiligten. Gerade wenn ich vielleicht &#8220;nur&#8221; ein Bekannter bin und kein Verwandter. Aber hier gibt es im digitalen, wie es schon seit langer Zeit im &#8220;echten&#8221; Leben, kein reines richtig oder falsch. Hier muss jeder entscheiden was passt. Kurz: Mit Augenmaß und Blick auf die Anderen agieren. Und das ist in solchen emotionalen Ausnahmesituationen schwierig und wird es immer sein.</p>
<h2>4. Verändert sich Trauerkultur?</h2>
<p>Vielleicht ja. Und vermutlich wäre es auch nicht schlecht. Für mich ist das wie für viele Andere wohl auch eines der Themen, die man gerne ausblendet. Auch wenn man weiß, dass es dazu gehört. Für uns alle. Und hier war ein längerer Input am Ende des Vortrags aus dem Publikum spannend. Eine Trauer-Expertin gab einen Abriss darüber, wie sich trauern entwickelt hat. Das es nicht immer so war wie es heute ist. Das gesellschaftliche Veränderungen es beeinflusst haben und sicher auch in Zukunft beeinflussen werden. Vielleicht können wir im Trauern wieder näher zusammenrücken. Wenn wir denn bereit sind, dass auch virtuelle Anteilnahme einen Wert hat. Am Ende auch bei diesem Thema die Frage nach der Wertigkeit die so oft gestellt wird: ist es denn unverbindlicher und weniger wertvoll was virtuell geschieht?</p>
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		<title>Der #esc2013 in Microblogs</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 12:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Olaf Peeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[#esc]]></category>
		<category><![CDATA[2nd Screen]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[tv]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schlammbowle und Bier standen kalt, Chips und Flips standen bereit. Im Hause crowdmedia war man gerüstet für den #esc 2013. Doch nicht nur die Knabberfront war gut aufgestellt, denn auch einige Monitoring Suchagenten sollten einen Blick auf den ESC bei twitter werfen. Ganz spannend, denn schließlich war twitter sehr aktiv kommuniziert worden und man konnte sich dank Videotext Seite 777 sogar die Twitterwall sparen - dort liefen auch die Tweets auf. Also werfen wir einen Blick auf den Eurovision Song Contest aus Monitoring Sicht.<p class="read-more"><a href="http://www.crowdmedia.de/der-esc2013-in-microblogs/" rel="nofollow">weiterlesen</a></p></p><p>The post <a href="http://www.crowdmedia.de/der-esc2013-in-microblogs/">Der #esc2013 in Microblogs</a> appeared first on <a href="http://www.crowdmedia.de">crowdmedia - Social Media verstehen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Eurovision Song Contest (deutschen second screen&#8217;lern vor allem bekannt als #esc2013) wie er von ARD / NDR zelebriert wurde war auf jeden Fall mit twitter und der eigenen App ein sehr digitaler. Wenn ich an das letzte Jahr denke, ging es in Sachen Social Media quasi von 0 auf 100. Und dankenswerter Weise wurde nicht auf Facebook gesetzt, sondern auf twitter. Aus meiner Sicht sinnvoller für das Thema des 2nd screen.</p>
<p>Was bei der App spannend war: die konnte scheinbar auf iOS nix außer Infos pushen. Voting ging wohl wirklich nur über Android Telefone. Auch hier die richtige Entscheidung, statt auf das Nischenmodell mit schwindenden Marktanteilen zu setzen, lieber fokussiert vorzugehen.</p>
<p>Und auch bei der Aktivierung der Fans schien es zu gelingen, denn der kommunizierte Hashtag #esc2013 war ein recht deutsches Phänomen, wie die Ergebnisse des Monitorings zeigen. Also werfen wir einen Blick auf die Zahlen die von Montag vor bis Dienstag nach dem Event aufgelaufen sind (13. bis 21. Mai 2013).</p>
<h2>Die Hits zum ESC in Twitter</h2>
<div id="attachment_7150" class="wp-caption aligncenter" style="width: 644px"><a href="http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-content/uploads/media_segments.png"><img class=" wp-image-7150 " title="Hits pro Tag für ESC in Twitter 15. bis 22. Mai" alt="Media Segmente Twitter ESC 2013" src="http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-content/uploads/media_segments.png" width="634" height="366" /></a><p class="wp-caption-text">Hits pro Tag für ESC in Twitter 15. bis 22. Mai</p></div>
<p style="text-align: left;"><span style="text-align: left;">Der geneigte Leser wird wenig überrascht sein, dass erst das Hauptevent am 18. Mai wirklich was nach vorne gebracht hat. Die Halbfinale und das ganze Vorgeplänkel waren existent aber parallel zu den Mett-Igeln gingen am Samstag ab 19.00 auch die twitterer erst richtig groß an den Start.</span></p>
<p style="text-align: left;">Und getwittert wurde nicht wenig. Nachvollziehbar dem ESC zugeordnet aus meiner Sicht die Hashtags #esc2013, #eurovision und #eurovision2013. Die zeigen auch gleich eines der Probleme des Monitorings (im Sinne der Erfolgsmessung / Reichweitenmessung, aber auch der Issue Detection): schön, dass ich als ARD einen Hashtag kommuniziere, aber woher weiß ich, ob die User sich dran halten?</p>
<h2 style="text-align: left;">Verbreitung von drei ausgewählten Hashtags zum ESC</h2>
<p style="text-align: left;">Entsprechend hatten wir also diese drei auf dem Radar, wenn man die nach Sprachen der Treffer filtert entsteht folgendes Bild:</p>
<div id="attachment_7148" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><a href="http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-content/uploads/sov_esc.png"><img class=" wp-image-7148" alt="Share of Voice Twitter Hashtags  ESC2013" src="http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-content/uploads/sov_esc.png" width="590" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Aufteilung des Share of Voice der Twitter Hashtags</p></div>
<p>Während der Hashtag #esc2013 in den englischen Tweets nur ca. 11% ausmachte waren es unter den deutschen Tweets ~55% und bei allen Sprachen ca. 24%. Scheint also durchaus landesspezifisch zu sein. Andererseits auch die Frage, ob twittern zum ESC nicht doch eher auf Englisch statt findet, egal in welchem Land man sitzt. Denn wie sollen einen die anderen sonst verstehen. Abgesehen von unseren französischen Nachbarn, geben ja auch alle ihre Wertungen in Englisch ab, wegen der Verständigung <img src='http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ergänzend sei hier aus der technischen Ecke noch folgender Hinweis erlaubt : aus 140 Zeichen zuverlässig die Sprache eines Tweets abzuleiten ist so einfach nicht. Und die Sprache sagt uns gar nichts über den Aufenthaltsort des Posters. Aber um das in Relation zu setzen, werfen wir einen Blick auf das &#8220;Große Ganze&#8221;:</p>
<h2>Die Tweets  in unterschiedlichen Sprachen</h2>
<p>In allen Sprachen zusammen wurden etwa 95.00 Tweets gefunden mit den entsprechenden Hashtags, davon waren mit 15.564 Tweets ca. 16% auf Deutsch, 51% auf Englisch und 33% wurden anderen Sprachen zugeordnet. Hier noch mal in der Übersicht.</p>
<div id="attachment_7164" class="wp-caption aligncenter" style="width: 589px"><a href="http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-content/uploads/tabelle_hashtag.png"><img class="size-full wp-image-7164" alt="Absolute Treffer in den Sprachen" src="http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-content/uploads/tabelle_hashtag.png" width="579" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Absolute Treffer in den Sprachen</p></div>
<p>Und hier dann die prozentualen Anteile der Sprachen an den gefundenen Tweets, kurz gesagt: in dem was wir gefunden haben war der Anteil und somit abgeleitet auch das Interesse in Deutschland groß. Entsprechend gehen auch die begleitenden Themen zu den Hashtags in unterschiedliche Richtungen, bei #esc2013 war Cascada genauso wie ARD häufig genannt. </p>
<div id="attachment_7163" class="wp-caption alignleft" style="width: 462px"><a href="http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-content/uploads/tabelle_hashtag_relativ.png"><img class="size-full wp-image-7163" alt="Hashtag Verteilung in den Sprachen" src="http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-content/uploads/tabelle_hashtag_relativ.png" width="452" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Hashtag Verteilung in den Sprachen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;">Anhand von einer Stichprobe in Dänisch (immerhin die Gewinnersprache), Spanisch und Französisch lässt sich sogar vermuten, dass Deutsch nach der globalen Lösung &#8220;auf Englisch twittern&#8221; aktivste Einzelsprache war, denn in den anderen Sprachen liessen sich wenigeTreffer finden.  Ist der 2nd screen in Deutschland vielleicht größer als in anderen Ländern? Vielleicht wäre das anstehende Großereignis Champions League Finale ein guter Ansatz das zu ermitteln. Please stay tuned!</p>
<h2>Was lernen wir aus einer Monitoring Perspektive daraus?</h2>
<ul>
<li>die Zuordnung Sprache und Land ist nicht wirklich immer sauber machbar, gerade wenn es um Englisch geht</li>
<li>externe Impulse können Hashtags beeinflussen und sinnvoller Weise gestaltet man (oder versucht es zumindest) für Events eindeutige Hashtags zu kommunizieren</li>
<li>wenn wir Monitoring aufsetzen, dann können wir versuchen zu antizipieren was User für Begriffe nutzen werden, aber vermutlich werden wir im Laufe der Zeit sehen, dass wir diese Begriffe anpassen müssen</li>
<li>für granulare Auswertung brauchen wir mehr einzelne Suchen, sprich: für jede Kurve im Dashboard brauchen wir einen Suchagenten. Da bleibt die Frage nach dem Verhältnis von Kosten zu Nutzen.</li>
</ul>
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		<title>Wolf Lotter ruft auf zum Zivilkapitalismus</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Olaf Peeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media News]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Eins]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[rp13]]></category>
		<category><![CDATA[WIrtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf Lotter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die brand eins begleitet die re:publica sehr eng mit einer Reihe von kurzen Vorträgen zu verschiedenen Themen. Auf der Zielgeraden des ersten Tages sprach Wolf Lotter zu seinen Vorstellungen einer neuen Art des Kapitalismus mit starker Bürgerbeteiligung.<p class="read-more"><a href="http://www.crowdmedia.de/wolf-lotter-ruft-auf-zum-zivilkapitalismus/" rel="nofollow">weiterlesen</a></p></p><p>The post <a href="http://www.crowdmedia.de/wolf-lotter-ruft-auf-zum-zivilkapitalismus/">Wolf Lotter ruft auf zum Zivilkapitalismus</a> appeared first on <a href="http://www.crowdmedia.de">crowdmedia - Social Media verstehen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier könnt ihr sein doch recht gelungenes Plädoyer für eine stärkere Beteiligung der Bürger und das verlassen der Opferrolle selbst sehen. Es lohnt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/25AbnDLrDO4" height="293" width="521" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Berechtigte Punkte und für genau solches &#8220;Bohren der dicken Bretter&#8221; kommt man sicherlich auf eine Veranstaltung wie die re:publica. Bei anderen Konferenzen lerne ich die taktischen und strategischen Überlegungen wie ich (meist aus Sicht einer Firma) mit gewissen Themen umgehe. Aber was ist, wenn sich ein ganzes System ändern wird oder ändern muss. Wenn sich grundsätzliche Annahmen ändern, beispielsweise dazu wie Wirtschaft organisiert sein sollte, welche Strukturen wir in der Zusammenarbeitet haben oder welche Verantwortung der Einzelne übernehmen kann und/oder muss.</p>
<p>Viele im besten Sinne liberale Aspekte wirft Wolf Lotter auf. Fragestellungen wie ( ein Zitat von Sue Reindke dass ich mehr oder weniger sauber wiedergeben kann) &#8211; wenn wir bessere Bedingungen haben wollen, müssen wir sie dann nicht selbst schaffen?</p>
<p>Viel Wasser auf die Mühlen des Entrepreneurships und dem Ruf nach eigener Verantwortung. Gleichzeitig formuliert er die Aufforderung eine Lücke zu schließen und die Opferrolle zu verlassen, keine Furcht zu haben. Kurz: Selbstverantwortung nicht als Risikosportart zu sehen.</p>
<p>Einleitend sagte er es ja selber, dass es eine Vision sei, die wir nicht heute oder morgen erreichen.  Um so wichtiger war es aber, dass und wie er die bestehenden Probleme und die vielleicht noch kommenden erörterte. Und die Lösungen, die er anbietet, sind noch wenig konkret, was bei einer Vision wohl verständlich ist. Aber die Marschrichtung klingt für mich sinnvoll. Abends diskutierte ich darüber noch mit Svenja. Denn seine Forderungen mögen wie gesagt Wasser auf die Mühlen derer sein, die selber machen und gestalten wollen. Aber sind das alle da draußen. Ist das nicht wieder so ein Thema für die wenigen Erwählten gewesen, die sich auf Konferenzen überhaupt mit solchen Fragen auseinandersetzen und die für sich selbst dieses Lebensmodell der &#8220;freien Wissensarbeiter&#8221; bereits gewählt haben. Spannend wenn man mal wieder das Gefühlt hat da ist etwas Neues. Da ist diese Veränderung in Strukturen, die Fragen aufwirft nach dem grundsätzlichen und nicht dem operativen &#8220;wie&#8221;.</p>
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		</item>
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		<title>Google, Juristerei und Friday Fail &#8211; unser Wochenrückblick</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilko Steinhagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jeden Freitag fassen wir zusammen, was die Social-Media-Welt in den vergangenen fünf Tagen bewegt hat. Neues, gutes altes, ökonomisches, lustiges und katastrophales – vollkommen subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Hier wir gehen für die KW 20.<p class="read-more"><a href="http://www.crowdmedia.de/google-juristerei-und-friday-fail-unser-wochenrueckblick/" rel="nofollow">weiterlesen</a></p></p><p>The post <a href="http://www.crowdmedia.de/google-juristerei-und-friday-fail-unser-wochenrueckblick/">Google, Juristerei und Friday Fail &#8211; unser Wochenrückblick</a> appeared first on <a href="http://www.crowdmedia.de">crowdmedia - Social Media verstehen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montag</strong>: Irgendwie hat sich eine volle 5-Tage-Woche in den Mai geschlichen. Verdammt. In diesem Sinne „<a href="http://www.youtube.com/watch?v=ScwgVGv5Kq4" target="_blank">heut´ ist wieder Montag, da mach´ma wieder Rammtammtamm</a>“.<br /> In einer konzertierten Aktion blasen verschiedene Verlage, Magazine und Homepages zum Sturm auf ein kleines technisches Hilfsmittel, den AdBlocker. Dieser verhindert die Einblendung von Werbebannern in Browsern. Stellvertretend hier der Aufruf von SPON &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/dienste/spiegel-online-schalten-sie-den-adblocker-bitte-ab-a-888158.html" target="_blank">Schaltet den AdBlocker aus!</a>&#8220;<br /> Wie man als Bloggerin, also als Einpersonenverlag, so über die Runden kommt beschreibt Christine in ihrem <a href="http://www.lilies-diary.com/geld-verdienen-mit-bloggen/" target="_blank">Blog</a>. Sie verzichtet übrigens auf Werbung.<br /> Die Grünen haben die #tatort-Twitterei entdeckt und eine – rein marketingtechnisch betrachtet – geniale Idee gehabt. Die <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/twitter-account-tatortwatch-wenn-gruene-den-tatort-beobachten-1.1671094" target="_blank">twittern jetzt live Menschenrechtsverletzungen</a> im Tatort. Mal sehen, ob sich da wirklich Menschen zum diskutieren finden lassen.</p>
<p><strong>Dienstag</strong>: Seid ihr heute auch „gespoilert“ worden? Einen Spoiler nennt man eine ungefragt servierte Auflösung einer Serie. Heute hat CBS nicht nachgedacht und mich erwischt. <a href="http://www.wuv.de/medien/mutter_auf_facebook_enthuellt_ueber_how_i_met_your_mother_zieht_ein_shitstorm_auf" target="_blank">DIE HABEN EIN FOTO DER MUTTER VON TEDS KINDERN INS NETZ GESTELLT!!!!</a> Acht Jahre habe ich die Serie geguckt und nun weiß ich wie es ausgeht – obwohl die letzte Staffel in Deutschland noch läuft. Diese Klappspaten, ich könnte kotzen, echt.<br /> Ebenfalls aus der beliebten Reihe „verkackt“ ist diese Meldung: Abercrombie &amp; Fitch haben sich mit <a href="http://www.schleckysilberstein.com/2013/05/die-abercrombie-fitch-story-wie-das.html" target="_blank">dem Internet angelegt</a>. Selber schuld.<br /> Google hat zwar nicht unbedingt verkackt, ist dafür aber verknackt worden. Die Autocomplete-Funktion der Suche darf nicht <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/bgh-urteil-zu-google-vervollstaendigung-autocomplete-funktion-verletzt-persoenlichkeitsrechte-1.1671964" target="_blank">ehrverletzend</a> sein. Aha, mal sehen, ob das die Welt weiterbringt.</p>
<p><strong>Mittwoch</strong>: Youtube war ebenfalls wieder Gegenstand einer Gerichtsverhandlung. Wird das Einbetten von Youtube-Videos bald verboten? Mitnichten, erläutert <a href="http://blog.zdf.de/hyperland/2013/05/der-tag-an-dem-youtube-nicht-verboten-wurde/" target="_blank">Hyperland</a>.<br /> Ebenfalls kritisch gesehen wird die Ansage von Google, dass Hangouts prinzipiell erstmal <a href="https://support.google.com/hangouts/answer/3114297?p=gmailarchive&amp;hl=de&amp;rd=1" target="_blank">gespeichert</a> werden. Es sei denn, man widerspricht dem explizit.<br /> Facebook „Best Practice“. <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=507543669299669&amp;set=a.233284683392237.67829.175095239211182&amp;type=1&amp;relevant_count=1&amp;ref=nf" target="_blank">Eine Bäckerei verschenkt Brot an jeden Facebook-Fan</a>. Auch wenn unter dem Bild kurz eine Diskussion über verschenkte Lebensmittel und Ethik aufkeimt, finde ich, dass das insgesamt würdigungswürdig ist.<br /> Achja, und für die Techies unter euch: <a href="http://www.gizmodo.de/2013/05/15/live-blog-google-io-ab-1800-uhr.html" target="_blank">Google I/O</a> war ja auch.</p>
<p><strong>Donnerstag</strong>: Hatte ich erwähnt, dass ich nächste Woche Hamburger Medienlotsen in Sachen Facebook und andere soziale Netzwerke schule? Nein? Macht nichts. Auf jeden Fall freue ich mich, dass Medienkompetenz vermittelt wird, das scheint <a href="http://www.sueddeutsche.de/bildung/cybermobbing-unter-schuelern-virtuelle-verletzungen-realer-schmerz-1.1674427" target="_blank">nämlich nötig zu sein</a>.<br /> Anlässlich der I/O krönen Google und das „Institut der digitalen Wirtschaft“ die <a href="http://googlepressde.blogspot.de/2013/05/etowns-2013.html" target="_blank">eTowns 2013</a>. Keine Metropole dabei. Und ein neues G+-<a href="https://plus.google.com/" target="_blank">Layout</a> gibt es auch noch. Sieht jetzt aus wie Pinterest.</p>
<p><strong>Freitag</strong>: Der Preis für den „Bossmove des Tages“ geht an die Leute von getdigital.de. Die haben nämlich auch eine schöne Freitags-Rubrik, „Friday-Fail“ heißt die. Und heute sind sie selber Gegenstand dieser Kategorie. <a href="http://www.getdigital.de/blog/friday-fail-nur-arger-mit-dem-zombies/" target="_blank">Produktransparenz de luxe</a>!<br /> Andere fails liefert Boris Becker. Die FAZ hat dessen <a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/boris-beckers-bestes-bb-hat-heute-zahnschmerzen-autsch-12185114.html" target="_blank">Twitterei</a> nett-ironisch aufbereitet. Finde ich super, der Mann ist einfach so. Twittert Lothar Matthäus eigentlich?<br /> Egal, seinen Account suche ich später mal. Erstmal will ich dieser herzallerliebsten <a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Der-Tweet-des-Kuckucks-1864258.html" target="_blank">Kuckucksuhr</a> folgen.</p>
<p><strong>Add-On</strong>: <a href="http://shialabeowulf.tumblr.com/post/33670447154/99-life-hacks-to-make-your-life-easier" target="_blank">99 Tipps, die euer Leben einfacher machen</a>.</p>
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		<title>Proaktiv gefunden werden &#8211; Jobsuche mit Netzwerk als Rückenwind</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 13:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Olaf Peeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Sicht der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[employer branding]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlerkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[re:pub]]></category>
		<category><![CDATA[rp13]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Employer Branding gehört zumindest in meiner "Social Media kann mehr"-Bubble zur hart getriebenen Sauherde des Jahres 2012 / 13. Sicherlich berechtigterweise dank Fachkräftemangel und dem "War for talents" als Herausforderung für viele Firmen. Entsprechend massiv war das Thema dann auch auf der re:publica vertreten. Und voll war es bei dem Panel "Punktefrau und Karrierebibel", das ich mir zu dem Thema gegeben habe, dann auch.<p class="read-more"><a href="http://www.crowdmedia.de/proaktiv-gefunden-werden-jobsuche-mit-netzwerk-als-rueckenwind/" rel="nofollow">weiterlesen</a></p></p><p>The post <a href="http://www.crowdmedia.de/proaktiv-gefunden-werden-jobsuche-mit-netzwerk-als-rueckenwind/">Proaktiv gefunden werden &#8211; Jobsuche mit Netzwerk als Rückenwind</a> appeared first on <a href="http://www.crowdmedia.de">crowdmedia - Social Media verstehen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wesentlichen ging es um den Case von <a href="http://www.re-publica.de/users/punktefrau" target="_blank">Christine Heller</a> und ihrem &#8220;ich bewerb´ mich mal andersrum&#8221;-Ansatz. Denn statt Suchagenten bei stepstone oder Anzeigen wälzen in Fachzeitungen wurde ein (konsistent gestaltetes) Portfolio an Onlinemaßnahmen erstellt und darüber die Information gestreut: <strong>&#8220;Ich bin zu haben. Demnächst&#8221;</strong>.</p>
<p>Schön natürlich, dass nicht aus 2. Hand sondern direkt von der <a href="http://www.punktefrau.de/blog/2013/01/14/jobsuche/" target="_blank">Erzeugerin</a> berichtet wurde, daher gab es dann eben auch direkt mal Reichweitenzahlen und Aufwandsschätzungen sowie die &#8220;so hat es sich angefühlt&#8221;-Aspekte.</p>
<p>Und die Fakten waren durchaus beeindruckend (<strong>Reichweite</strong>) und wie ich fand auch gar nicht erschreckend (<strong>Aufwand</strong>). Für dieses absolut großartig gestaltete Bewerbungsformat zwei Wochen Arbeit investiert? Finde ich nicht viel. An meinen klassischen Bewerbungs-Words habe ich in der Vergangenheit sicher auch ein paar Tage gebastelt. Und anders als ein Kanalsetup ist mir der DIN-Format Brief viel fremder und ich würde vermutlich ewig recherchieren mit welchem Zeilenabstand man wo und wie &#8230;</p>
<h2>Pro&amp; Contra an diesem Ansatz &#8211; was ist zu bedenken?</h2>
<p>Nun war aber in der Summe der Pro &amp; Cons zu diesem Vorgehen einiges zu finden was ich spannend und mit Tendenzen auch zu schwierig finde. Klar, bei den Pro-Argumenten stehr natürlich, dass man innovativ sei und neue Wege beschreitet.  </p>
<p>Das kann aber auch nach hinten losgehen, wenn man durch die Art einer Bewerbung unfreiwillig vorselektiert und die Großkonzerne so schnell ausschließt, da es die Prozesse die sie brauchen/haben, sprengt. Startups und Agenturen dürften es andererseits als sinnvolles Statement zu meiner Kompatibilität für die Firma erachten,  wenn ich diese Tools behersche.</p>
<p>Und ja, ich brauche ein Netzwerk und einen sinnvollen Plan, es zu aktivieren. Von so ganz allein passiert sonst nichts. Darüber muss ich mir im Klaren sein.</p>
<p>Schön hier auch der Satz: &#8220;<em>man steckt Energie in die Pflege seines Netzwerks für die wenigen kurzen Momente, in denen man es dann braucht</em>.&#8221;</p>
<p>Nun ging es hier aber auch um den Mut, diese Wege zu bestreiten. Den bräuchte man nämlich. Denn es bestünde ja bei der proaktiven Bewerbung im öffentlichen Raum die Gefahr des Versagens und das in einen völlig transparenten Umfeld. Das finde ich schwierig als Aussage.</p>
<p>Denn Firmen versuchen wir ja immer diesen Mut zu predigen. Die Bereitschaft, Fehler zu machen, zu stolpern und schlauer wieder aufzustehen, das muss in die Unternehmenskultur integriert werden. Okay, heute ist es vielleicht noch nicht so. Aber es wird besser. Hoffentlich. Nein, ganz sicher wird es das.</p>
<p><a name="frage"></a></p>
<h2>Auf ein Wort, liebe Karrierebibel</h2>
<p>Daher meine Frage an euch, lieber Jochen und liebe Christine (und sie ist vielleicht zu lang, als dass man sie auf twitter beantworten könnte):</p>
<p>Seht ihr es wirklich so, dass ich etwas riskiere, wenn ich den Weg, den ihr skizziert habt, gehe und nach 2-3 Wochen sind dort keine Shares, keine Tweets, keine Vorschläge? </p>
<p>Denkst du nicht, dass man auch hier genau wie bei der Aussage &#8220;<em>ja ich suche einen Job</em>&#8221; bzw. &#8220;<em>ich habe gerade keinen Job</em>&#8221; die nötige Authentizität ausstrahlt?</p>
<p>Und würde diese Authentizität dann nicht dazu führen, dass genau das einsetzt, was Christine beschrieb: weniger fluffige Smalltalk-Runden als direkte Anknüpfungspunkte &#8211; wenn es dann zum Termin kommt?</p>
<p>Und wo ist das Problem? Die meisten von uns hatten in der Vergangenheit irgendwann mal keinen Job und wollten das ändern.</p>
<p>Kann man nicht auch den weiteren kritschen Punkt &#8211; nämlich den der Transparenz &#8211; gegenüber einem bestehenden Arbeitgeber auch positiv sehen? So zur Ermittlung des Marktwerts?</p>
<p>Klar schluckt der erstmal, wenn (v.a. wenn nicht proaktiv von mir kommuniziert) er von meiner öffentlichen Bewerbung erfährt. Aber sollte nicht auch er mittelfristig begreifen, dass solches Feedback eine Chance zum Gespräch und zur Mitarbeiterbindung ist? Und wenn die nicht gelingt, dann kann er sich wenigstebs früh darauf einstellen, dass er jetzt bald die Nachfolge klären müsste.</p>
<p>Mir haben die XING-Einträge &#8220;suche neue Herausforderung&#8221; eigentlich immer offene Ohren bei meinem Chefs verschafft. <img src='http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>re:publica, kostenloses Wi-Fi und Reclaim &#8211; unser Wochenrückblick</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 14:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilko Steinhagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[rp13]]></category>
		<category><![CDATA[second screen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jeden Freitag fassen wir zusammen, was die Social-Media-Welt in den vergangenen fünf Tagen bewegt hat. Neues, gutes altes, ökonomisches, lustiges und katastrophales – vollkommen subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Hier wir gehen für die KW 18.<p class="read-more"><a href="http://www.crowdmedia.de/republica-kostenloses-wi-fi-und-reclaim-unser-wochenrueckblick/" rel="nofollow">weiterlesen</a></p></p><p>The post <a href="http://www.crowdmedia.de/republica-kostenloses-wi-fi-und-reclaim-unser-wochenrueckblick/">re:publica, kostenloses Wi-Fi und Reclaim &#8211; unser Wochenrückblick</a> appeared first on <a href="http://www.crowdmedia.de">crowdmedia - Social Media verstehen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montag</strong>: Und schon wieder haben wir es mit einer kurzen Woche zu tun. Der Mai ist ein sehr arbeitnehmerfreundlicher Monat. Los geht es mit Microsoft. Die müssen nochmal an ihr <a href="http://www.wuv.de/digital/microsoft_marketingchefin_raeumt_fehler_bei_windows_8_ein" target="_blank">Windows 8</a> ran, das findet eher weniger Anklang. Bei mir persönlich übrigens auch nicht.<br /> Auch mal größer denken. Nicht nur, dass heute die re:publica losgeht (Links siehe Donnerstag), nein, es finden noch viele weitere <a href="http://berlinwebweek.de/?lang=de" target="_blank">webrelevante Veranstaltungen</a> in Berlin statt . Wenn man die Referenten schonmal da hat&#8230;<br /> Es aber nicht übertreiben! Soziale Netzwerke können angeblich <a href="http://futurezone.at/digitallife/15661-forscher-facebook-kann-psychosen-verursachen.php" target="_blank">Psychosen auslösen</a>, sagen israelische Forscher.</p>
<p><strong>Dienstag</strong>: Für alle Shopbetreiber sicherlich relevant ist diese <a href="http://www.europa-konsumbarometer.com/kernaussagen-studie/Mobiler_Konsum/index.html" target="_blank">Studie</a> zum Shoppen auf mobilen Endgeräten. Allerdings mit einem Preis von knapp 400 Euro auch nicht billig.<br /> Facebook dreht weiter an der <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/05/facebook-auto-play-video-ads-im-news-feed/" target="_blank">Monetarisierungsschraube</a>. Ob das eine gute Idee ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass mich ein automatisch abgespieltes Werbevideo in meinem Newsstream extrem nerven würde. Das ist ja so ähnlich wie eine 90er-Jahre-Homepage mit Musik.<br /> Na, da schau´ her. Axel Springer, ein vom Internet so gebeutelter Verlag, das er gerne das Leistungsschutzrecht wollte, macht im Internet <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Medien-Portale/Axel-Springer-profitiert-im-ersten-Quartal-2013-vom-Digitalbereich-Rubrikenportale-wachsen-am-staerksten-76168.html" target="_blank">kräftige Gewinne</a>.<br /> Und in Syrien haben sie mal eben <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/neue-offensive-syrien-vom-internet-abgeschnitten/8177782.html?utm_medium=twitter&amp;utm_campaign=DTN+Germany:&amp;utm_source=twitterfeed">das Internet abgeklemmt</a>. Stört wahrscheinlich beim Rebellenerschießen.</p>
<p><strong>Mittwoch</strong>: Das Websites angegriffen werden, ist ja ein altbekanntes Phänomen, meistens handelt es sich um so genannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Denial_of_Service" target="_blank">DoS-Attacken</a>. Doch nun schlagen die Websites zurück! Naja, nicht ganz. Sie sind auf andere Art und Weise infiziert und <a href="http://www.golem.de/news/webangriffe-immer-mehr-webseiten-greifen-ihre-besucher-an-1305-99150.html" target="_blank">greifen Besucher</a> an.<br /> Das gekaufte Fans Schwachsinn sind, haben wir ja nun schon oft genug erwähnt. Nun geselllt zu zu dieser Torheit noch eine zweite, die man machen kann. Man behauptet, jemand habe sich Fans gekauft. Das gilt ab heute als <a href="http://www.lhr-law.de/magazin/erste-gerichtsentscheidung-die-unterstellung-gekaufte-facebook-fans-zu-haben-ist-rechtsverletzend" target="_blank">rechtsverletzend</a>.<br /> Eine spannende Entwicklung, die mir als Internetzer und politischer Mensch sehr positiv auffällt. <a href="http://re-publica.de/sessions/offene-api-fuer-lokalpolitik" target="_blank">APIs in der Lokalpolitik</a>.<br /> Ein Schmankerl noch, um den Tag abzurunden. Was denkt ihr, ist der Twitter-Accuont mit dem meisten Einfluss in Sachen Politik? <a href="https://twitter.com/NDRnetzwelt/status/332084346980798464" target="_blank">Kommt ihr nie drauf</a>.</p>
<p><strong>Donnerstag</strong>: Heute ist Feiertag, deswegen ist im Internet nichts los. Gut, dass gestern die re:publica zu Ende gegangen ist. Wir haben was <a href="http://www.crowdmedia.de/tag/rp13/" target="_blank">aufgeschrieben</a> und jemand anders sich um die <a href="http://michaelkreil.github.io/republicavideos/" target="_blank">Session-Videos</a> gekümmert.</p>
<p><strong>Freitag</strong>: Best Practice #secondscreen: Der Sport1-Doppelpass, eine Art Fußball-Stammtisch Sonntagvormittag auf Sport1, kokettiert mit den flachen Phrasen, die Sportler und Sportreporter in der Regel ungefiltert raushauen. Früher gab es ein Phrasenschwein, in das der phantasielose Phrasendrescher Geld schmeißen musste. Heute ruft Die Sendung zum <a href="https://twitter.com/SPORT1_Dopa/status/332817868850855936" target="_blank">Bullshitbingo</a> auf. Geile Idee.<br /> Der Smartphone- und Tabel-Boom trägt weitreichende Früchte. Der <a href="http://www.heise.de/ix/meldung/Umsatz-mit-Apps-hat-sich-2012-mehr-als-verdoppelt-1860265.html" target="_blank">Umsatz mit Apps</a> hat sich 2012 mehr als verdoppelt.<br /> „Facebook Place“ ist in Deutschland eher eine stiefmütterlich behandelte Funktion. Niemand will so richtig preisgeben, wo er oder sie ist. Und wenn, dann nicht via Facebook, sondern am ehesten noch über Foursquare. Das könnte sich bald ändern, denn Orte werden die Möglichkeit bekommen, ihren Gästen via Facebook <a href="http://allfacebook.de/pages/facebook-wi-fi-kostenloses-wlan-fur-kunden-uber-den-facebook-login" target="_blank">kostenloses WLAN</a> anzubieten. Ich denke, das wird funktionieren.</p>
<p><strong>Add-On</strong>: Der neue heiße Scheiß? Sascha Lobos auf der re:publica vorgestelltes Social Media Tool <a href="http://reclaim.fm/" target="_blank">„Reclaim&#8221;</a>.</p>
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		<title>Reclaim Social Media &#8211; Lobo spricht zu seinen Jüngern</title>
		<link>http://www.crowdmedia.de/reclaim-social-media-lobo-spricht-zu-seinen-juengern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=reclaim-social-media-lobo-spricht-zu-seinen-juengern</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Olaf Peeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media News]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[rp13]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Lobo]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Abend wurde gepilgert, wie es einige auf twitter formulierten. Der Vortrag von Sascha Lobo erfreute sich in der Tat großer Beliebheit und einer vollen Stage 1. Zu einer Stunde Vortrag gäbe es natürlich viel zu sagen. Ich versuche (so wie Sascha Lobo es beim Umgang mit Shitstorms und Kritik vorschlägt) mich auf die Essenz zu konzentrieren.<p class="read-more"><a href="http://www.crowdmedia.de/reclaim-social-media-lobo-spricht-zu-seinen-juengern/" rel="nofollow">weiterlesen</a></p></p><p>The post <a href="http://www.crowdmedia.de/reclaim-social-media-lobo-spricht-zu-seinen-juengern/">Reclaim Social Media &#8211; Lobo spricht zu seinen Jüngern</a> appeared first on <a href="http://www.crowdmedia.de">crowdmedia - Social Media verstehen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits der Titel zeigt, dass der Kollege Lobo ja durchaus zu polarisieren weiß. Und das auch bewusst fördert. Und ja, man mag seine Ecken und Kanten mögen oder hassen. Aber bei allem &#8220;ach der&#8221; oder &#8220;och nee, der Selbstdarsteller wieder&#8221; muss ich sagen, dass es lohnte zuzuhören. Aber ich versprach mich kurz zufassen.</p>
<p>In einer (leicht) selbstkritischen und (stark) selbstironischen Auseinandersetzung mit dem Begriff der Netzgemeinde und der Netzpolitik wurden im Grunde zwei Sachen herausgearbeitet:</p>
<p>1. Digital ist wichtig, aber weiterhin nur eine kleine Elite in Relation zu alten Eliten wie Politik und Medien</p>
<p>2. der Begriff Netzpolitik besteht zu einem kleinen Teil aus Netz und zu einem großen Teil aus Politik.</p>
<p>Somit wird es in Zukunft um das Paktieren und Taktieren gehen, dass der Politik eigen der Netzgemeinde aber (noch) fremd ist. Mal mit den Parteien gegen das #lsr und die Verlage, dann mit den Verlagen gegen die Telekom zur Netzneutralität. Die Grenzen verschwimmen. Zwischen den Polen Schwarz und Weiß wird es grau und schattiert.</p>
<p>Zwei Vorschläge (oder wie er selber sagte Rezepte) unterbreitete Sascha Lobo.</p>
<p>Das erste heißt Wut und Pathos. Nehmt eure Verärgerung und schreit sie heraus. Malt ein Bild das Angst macht oder Hoffnung (zwei Standardverkaufs-Tools jedes Beraters). Dazu nutzt ihr Pathos. Baut Druck auf. Aber paktiert auch, um weiteren Druck aufzubauen.</p>
<p>Und am Ende ist das zweite Rezept ganz einfach: machen! Stürzt euch in die Projekte. Egal wie gewagt oder absurd sie sein mögen. Wagt. Probiert. Versagt. Und steht wieder auf.</p>
<h2>Und am Ende dann die Bitte: Reclaim Social Media</h2>
<p>Holt euch Social Media zurück. (<a href="http://www.reclaim.fm/">reclaim.fm</a>) Überlasst es nicht Facebook und Co. Das waren dann die Stellen, die man negativ als Selbstbeweihräucherung der Blogger sehen könnte. Die aber trotzdem richtig waren. Was wir Kunden regelmäßig predigen in Beratung und Seminaren: verschenkt euren Content nicht an Facebook &amp; Co. Nutz diese nur als Tool um eure Plattformen (v.a. Blogs) zu pushen.</p>
<p>Aber denkt euch nicht tot dabei. Seid fehlertolerant. Versucht. Kurz: <strong>macht</strong>! </p>
<p>Lobo predigte also seinen Jüngern: Reclaim Social Media. Mit guten Argumenten, richtigen Erkenntnissen und der angemessenen Einschätzung der Tragweite und Bedeutung, die wir als Netzgemeinde und Internetkommentatoren haben. Ob man ihn mag oder nicht. Es lohnte sich seine Punkte anzuhören und sie mitzudenken.</p>
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		<title>re:publica13 / re:campaign: Advocacy and the internet</title>
		<link>http://www.crowdmedia.de/advocacy-and-the-internet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=advocacy-and-the-internet</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 06:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven-Olaf Peeck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Sicht der Dinge]]></category>
		<category><![CDATA[campagining]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[rp13]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der erste Wurf auf der re:publica für mich im Campaigning Track der Vortag von Ben Scott. Auf #1 und in twitter wurde parallel @wilddueck abgefeiert. Ich war in der Tat versucht zu wechseln. Hab dann aber
Ben Scott die ganze Meile gegeben.<p class="read-more"><a href="http://www.crowdmedia.de/advocacy-and-the-internet/" rel="nofollow">weiterlesen</a></p></p><p>The post <a href="http://www.crowdmedia.de/advocacy-and-the-internet/">re:publica13 / re:campaign: Advocacy and the internet</a> appeared first on <a href="http://www.crowdmedia.de">crowdmedia - Social Media verstehen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Wurf auf der re:publica für mich im Campaigning Track war der Vortrag von Ben Scott. Ich war etwas spät dran und muss sagen, dass ich dann eher mit basics überrascht wurde. Okay, mag der Sache geschuldet sein, dass der Referent in den letzten Wochen in Deutschland unterwegs war und scheinbar immer noch auf &#8220;nee, hat kein Potential für Politik&#8221; getroffen ist. Daher erstmal Leute abholen mit &#8220;da ist Wandel&#8221;. Generell ja nie verkehrt das zu tun, wenn man vor einer potentiellen &#8220;mixed ability&#8221;-Gruppe spricht.</p>
<p>Die Beispiel waren ja auch gut. Z.B folgendes Bild für Wechsel in der Bedeutung der &#8220;Leserreporter&#8221; (nehmen wir doch mal ruhig den Bild-Begriff auf). Schöne Frage: <strong><em>Wie groß wäre die Chance 1983, 1993 oder 2003 gewesen, dass bei einem Event wie dem Anschlag in Boston jemand eine Kamera dabei gehabt hätte, direkt den Film entwickelt hätte und es an klassische Medien gegeben hätte?</em></strong> War mal bei 0% ist, vielleicht mit dem aufkommen von Smartphones in den letzten Jahren gestiegen und heute bei fast 100%.</p>
<p>Trotzdem bleibt aus seiner Sicht die Herausforderung der Akzeptanz &#8211; auch wenn die erfolgreichen Cases da schon sind.</p>
<p>Politik muss also weiterhin begreifen, dass es diesen Wandel auch gibt. Schöner Satz: &#8220;Das Internet startet keine Revolutionen, hilft ihnen aber heute groß zu werden.&#8221; Auch Politiker und NGO&#8217;s müssen das wissen und entsprechend ihre Strategie darauf ausrichten. Es mag in erster Linie ein Facebook-Thema und eine Facebook- bzw. eine Twitter-Strategie sein. Social Media ist aber immer dabei.</p>
<p>Trotzdem sind klassische Medien ja immer noch wichtig. So kann ein Twitter-Handle oder -Hashtag über normale TV-Berichterstattung gestreut werden. Die Verknüpfung offline / online ist also auch hier entscheidend. Weiterhin muss gelernt werden, dass es NICHT der weitere Kanal ist, wo die klassischen Ansätze gefahren werden. Will sagen: Bitte keine 140-Zeichen-Version der Pressemitteilung auf Twitter, sondern die Potentiale zum Auffinden von Unterstützern, Sammeln von Informationen oder sogar das crowdfunding richtig einschätzen und nutzen.</p>
<p>Mein Fazit: Alles keine Raketentechnik von ihm, aber insgesamt eine gute Übersicht. Und am Ende sind sich NGOs, Politiker und Firmen näher, als sie bisher dachten. Es gilt für Firmen und (N)GOs: gleiches Internet, gleiche Menschen, SEHR ähnliche Fragestellungen bzgl. der Kampagnen. Aber unterschiedliche Produkte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>re:publica 13 &#8211; &#8220;Aufruf zum metakulturellen Diskurs&#8221; mit Gunter Dueck</title>
		<link>http://www.crowdmedia.de/republica-13-aufruf-zum-metakulturellen-diskurs-mit-gunter-dueck/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=republica-13-aufruf-zum-metakulturellen-diskurs-mit-gunter-dueck</link>
		<comments>http://www.crowdmedia.de/republica-13-aufruf-zum-metakulturellen-diskurs-mit-gunter-dueck/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 May 2013 14:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Svenja Teichmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[rp13]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Schnell noch die Stage gewechselt, weil mir die Zitate auf Twitter so gefielen. Daher war meine erste Session auf der re:publica13 - "Aufruf zum metakulturellen Diskurs" mit Gunter Dueck (@wilddueck)<p class="read-more"><a href="http://www.crowdmedia.de/republica-13-aufruf-zum-metakulturellen-diskurs-mit-gunter-dueck/" rel="nofollow">weiterlesen</a></p></p><p>The post <a href="http://www.crowdmedia.de/republica-13-aufruf-zum-metakulturellen-diskurs-mit-gunter-dueck/">re:publica 13 &#8211; &#8220;Aufruf zum metakulturellen Diskurs&#8221; mit Gunter Dueck</a> appeared first on <a href="http://www.crowdmedia.de">crowdmedia - Social Media verstehen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und nachher lese ich wieder auf Twitter: Das ist nicht neu, was der Dueck erzählt&#8221;. Erkenntnisse und Thesen müssen nicht immer neu sein &#8211; aber gut auf den Punkt gebracht und dazu noch unterhaltsam können &#8220;nicht-neue&#8221; Inhalte doch einen Mehrwert liefern.</p>
<p>So der Vortrag von Dueck. Gleich zum Start machte er uns bewusst, dass man offen für Diskurs sein sollte. Schön, wenn wir mit unseren vernetzten Gedanken der Zeit voraus sind, aber trotzdem müssen wir auch noch Verständnis für Mutter, Vater, Oma, Opa Verständnis haben, die nicht so weit sind.</p>
<p>Nach der re:publica heißt es wieder &#8220;tolle Menschen und Vorträge, da geh ich wieder hin. Da haben alle Ahnung und denken so wie ich&#8221;. Das hilft aber im metakulturellen Diskurs nicht weiter. Daher sein Aufruf, sich nicht nur mit seinesgleichen auseinander zu setzen -  auch andere Meinungen gelten lassen! (Schön untermalt übrigens mit 1,2 Ehe-Beispielen Zahnpasta-Tube und so weiter&#8230;)</p>
<p>Auf den Punkt gebracht (haha) hat es die @punktefrau<a href="http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-06-um-13.11.39.png"><img class="alignleft size-full wp-image-6966" alt="Bildschirmfoto 2013-05-06 um 13.11.39" src="http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-06-um-13.11.39.png" width="526" height="107" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gunter Dueck plädiert für Diskurs statt Diskussion. Dafür liefert er zahlreiche Beispiele und geht die Gesellschaft anhand von folgenden Gruppen durch &#8211; die jeder für sich nur ihre Sichtweise akzeptieren &#8211; sich gegeneinander aber ignorant verhalten.</p>
<ul>
<li>&#8220;Reiche Herrschende &amp; profitierende Untertanen&#8221;</li>
<li>&#8220;Etablierte&#8221; (CDU)-nah, &#8220;Nicht-Gesicherte&#8221; (SPD-nah)</li>
<li>Homo Oeconomicus, Business, High Performance</li>
<li>Breite Mittelschicht, gebildet, egalitär, nachhaltig, ökologisch</li>
<li>Freie Einzelne, keiner Macht ausgeliefert</li>
</ul>
<p>Dieses alles auszuwalzen, führt an dieser Stelle zu weit und es fehlt auch der O-Ton, aber alle kriegen ihr Fett weg: Schulen, Lehrer, Talkshows, Konzerne, Grüne, Politiker, Blogger und wir Internet-Heinis sowieso <img src='http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was ist nun seine Botschaft (zumindest so, wie ich sie verstanden habe)? Alle nehmen sich mit ihren Themen immer wichtiger als alles andere: &#8220;Wir und unsere vernetzte Welt&#8221;, &#8220;die Grünen mit &gt;Öko-Themen&#8221;, &#8220;die Piraten mit ihrer Netzfreiheit&#8221;. Erstmal ganz wertfrei. Jeder beharrt dann allerdings nur auf seinem Thema und schaut nicht links, nicht rechts. Ein wirklicher Diskurs findet nicht statt und ist meist auch nicht gewollt. Weder in Talkshows noch in der Politik. Es folgen Erklärungen über Politikverdrossenheit und unser schlecht funktionierendes Schulsystem. Ein Bsp. aus der Beamtenentlohnung: Das Gehalt wird festgelegt anhand des Peaks der Intelligenz, den jemand hat. Der Tag des höchsten Abschlusses. Das reicht für immer&#8230;</p>
<p>Sein Appell für das Zusammenleben und die gemeinsame Entwicklung ist die &#8220;Sinn-Soziale Kompetenzgesellschaft&#8221; &#8211; überzeugt, aber wie kommt man dahin &#8211; alles auf Null &#8211; zurück zu Los und wir beginnen noch mal?</p>
<p><a href="http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-06-um-14.15.04.png"><img class="alignleft size-full wp-image-6972" alt="rp13 gunter dueck" src="http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-05-06-um-14.15.04.png" width="967" height="564" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kurzum gelungener Einstieg der re:publica13 &#8211; weiter geht&#8217;s</p>
<p>The post <a href="http://www.crowdmedia.de/republica-13-aufruf-zum-metakulturellen-diskurs-mit-gunter-dueck/">re:publica 13 &#8211; &#8220;Aufruf zum metakulturellen Diskurs&#8221; mit Gunter Dueck</a> appeared first on <a href="http://www.crowdmedia.de">crowdmedia - Social Media verstehen</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>HuPo, Twitter und nPA &#8211; unser Wochenrückblick</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilko Steinhagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wochenrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Huffington Post]]></category>
		<category><![CDATA[nPA-Box]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Jeden Freitag fassen wir zusammen, was die Social-Media-Welt in den vergangenen fünf Tagen bewegt hat. Neues, gutes altes, ökonomisches, lustiges und katastrophales – vollkommen subjektiv und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Hier wir gehen für die KW 18.<p class="read-more"><a href="http://www.crowdmedia.de/hupo-twitter-und-npa-unser-wochenrueckblick/" rel="nofollow">weiterlesen</a></p></p><p>The post <a href="http://www.crowdmedia.de/hupo-twitter-und-npa-unser-wochenrueckblick/">HuPo, Twitter und nPA &#8211; unser Wochenrückblick</a> appeared first on <a href="http://www.crowdmedia.de">crowdmedia - Social Media verstehen</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Montag</strong>: Soso, die Huffington Post <a href="http://www.focus.de/finanzen/videos/oliver-eckert-ueber-die-huffington-post-die-huffpo-bereichert-die-deutsche-medienlandschaft_vid_36860.html">bereichert die deutsche Medienlandschaft</a>. Das mag man so sehen. Was mas allerdings auch sehen kann, ist, dass außer dem Besitzer der Domain eigentlich niemand was <a href="http://www.sueddeutsche.de/medien/deutsche-huffington-post-zahlen-bitte-1.1663221" target="_blank">verdient</a>. Bin mal gespannt, wer sich dazu hergibt, dort zu schreiben.<br /> Wer die Medienlandschaft auf jeden Fall bereichert, sind die so genannten „<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/570442/Mein-Exfreund-hatte-einen-schoenen-Penis" target="_blank">Twittermädchen</a>“. Ich hasse diesen Begriff, hört ihr? Ich HASSE ihn. Das sind junge selbstbewusste Frauen mit Humor und jeder Menge Selbstironie. Würde ja auch niemand auf die Idee kommen, und einen Mann „Twitterjüngelchen“ zu nennen, nur weil er lustiger ist als man selber.<br /> Huppala, da hat ein Unternehmen sich mal eben 50 Millionen User-Accounts <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Medien-Portale/LivingSocial-von-Hackern-angegriffen-Daten-von-50-Millionen-Usern-betroffen-75890.html" target="_blank">klauen lassen</a>. Wer bei LivingSocial mitmacht, sollte sich mal ein neues Passwort ausdenken.</p>
<p><strong>Dienstag</strong>: Werben&amp;Verkaufen berichtet über die <a href=" http://www.wuv.de/digital/facebook_award_das_sind_die_20_erfolgreichsten_social_media_kampagnen" target="_blank">20 erfolgreichsten Social Media Kampagnen</a>. Eigentlich ist die Überschrift irreführend, es geht schließlich „nur“ um einen Preis, der von Facebook verliehen wird. Und was sagen wir immer? Richtig: „Social Media ist nicht gleich Facebook&#8230;“ Und sowieso hätten <a href="http://news.cnet.com/8301-17852_3-57581750-71/budweisers-intimate-dangerous-way-to-make-facebook-friends/" target="_blank">die</a> den Sieg verdient gehabt.<br /> Hatten wir ja schon lange nicht mehr: <a href="http://www.zeitjung.de/menschen/8841-facebook-droht-jetzt-der-exodus-facebook/" target="_blank">Ein Abgesang auf Facebook</a>. Habe ich schon richtig vermisst. Aktueller Stand sind übrigens 1,1 Milliarden Accounts.<br /> Hui, wer hätte das gedacht? Auf Twitter werden „<a href="http://www.ishpc.de/2013/04/30/influencer-erwarten-auf-twitter-insider-informationen/" target="_blank">Insiderinformationen</a>“ erwartet. Und zwar erwarten das wohl die „Top-Influencer“. Mannmannmann, das ist eigentlich so banal, das es schon fast wieder lustig ist, darüber einen Artikel zu schreiben.<br /> Ach, schau an: der Begriff Shitstorm ist schon <a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article115740350/Den-Shitstorm-gibt-es-schon-seit-50-Jahren.html" target="_blank">uralt</a>. Jedenfalls gemessen in Internetjahren.</p>
<p><strong>Mittwoch</strong>: Heute ist ja Tag der Arbeit. Deswegen gibt es keine Brancheninfos, sondern einfach nur die unter der Original-URL wiedereingestellte aller-aller-alllererste <a href="http://info.cern.ch/hypertext/WWW/TheProject.html" target="_blank">Website</a> ever.</p>
<p><strong>Donnerstag</strong>: Wer es heute bei uns auf Facebook nicht gesehen hat, dem empfehle ich dringend die Lektüre <a href="http://www.theverge.com/2013/5/1/4279674/im-still-here-back-online-after-a-year-without-the-internet" target="_blank">dieses</a> Artikels. Ein junger Mann schreibt von seinem Jahr ohne Internet und wie er es bereut. Oder vielmehr: Wie er das Internet neu entdeckte.<br /> Twitter war lange Zeit das größte Netzwerk der Welt ohne Monetarisierungsplan. Das ändert sich jetzt Schritt für Schritt. Ab heute können in den USA <a href="http://onlinemarketing.de/news/twitter-ads-gibts-jetzt-fuer-alle-in-den-usa" target="_blank">alle dort werben</a>.<br /> Facebook will härter auf die Einhaltung der AGB pochen und <a href="http://allfacebook.de/pages/verstos-gegen-20-regel-oder-pagenamen-richtlinie-das-sind-die-konsequenzen" target="_blank">droht Sanktionen an</a>. Eine Entwicklung die ich sehr begrüße, denn das erhöht den Beratungsbedarf in Unternehmen. <img src='http://www.crowdmedia.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Freitag</strong>: Das ging ja fix: die <a href="https://netzpolitik.org/2013/bestandsdatenauskunft-bundesrat-beschliest-gesetz-zur-einfachen-identifizierung-von-personen-im-internet/" target="_blank">Bestandsdatenauskunft</a> ist beschlossene Sache. Branchenintern hat es eine große Diskussion gegeben – allein die Öffentlichkeit wollte irgendwie nicht mitdiskutieren. Und das, obwohl es um Grundrechte, Daten und Persönlichkeitsschutz geht. Eigentlich regelmäßig ein Aufreger in Deutschland.<br /> Aber wer viele Apps benutzt, macht sich um solche Kleinigkeiten wie Datensparsamkeit wohl keine großen Gedanken mehr. Deswegen: die besten <a href="http://blog.cebit.de/2013/05/03/die-besten-outdoor-apps-fur-euer-smartphone/" target="_blank">Outdoor-Apps des cebit-blogs</a>. Ist ja Frühling jetzt, da kann man schon mal ein wenig rausgehen.<br /> Bayern („Laptop und Lederhose“) <a href="http://heise.de/newsticker/meldung/Hochsichere-nPA-Box-fuer-Bayerns-Buerger-1856216.html" target="_blank">spendiert jedem Bürger 2 GB Speicherplatz</a> als Alternative zu Dropbox mit dem Killernamen &#8220;nPA-Box&#8221;. Ich weiß ja nicht, ich weiß ja nicht. Bisher haben sich Behörden in Sachen IT als nicht besonders talentiert erwiesen. Außerdem braucht man dafür einen dieser hochmodernen Personalausweise.</p>
<p><strong>Add-On</strong>: schleckysilberstein.com war nun schon öfter Lieferant für die „Add-On“-Rubrik. So auch diese Woche wieder. „<a href="http://www.schleckysilberstein.com/2013/05/a-life-through-googles-eyes-das-bewegt.html" target="_blank">A life through Google´s Eyes</a>“ ist aber auch zu großartig.</p>
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