BILD-Revoluzzer, Instagram-Videos und VHS-Rekorder – unser Wochenrückblick

von am 22. Juli 2013 verfasst


Montag: Ich benutze ja Stuffle, bin damit aber in meinem Freundeskreis der Einzige. Der gemeine Kuwaiter benutzt wegen höherer Reichweite zum gleichen Zweck Instagram. So simpel wie genial.
Ist zwar vom Wochenende, aber im Hinblick auf die Freitag beginnende Saison der 2. Bundesliga hat es diese Meldung dann doch in den Wochenrückblick geschafft. Englischer Spieler bewirbt sich via Twitter bei Hansa Rostock.
Die ganze schmutzige Wahrheit gibt es hier zu lesen. Es geht um die dunkle Seite, die eine Startup-Gründung in Berlin hat.

Dienstag: In Seminaren nutze ich als Beispiel für eine gute contentgetriebene Website ja die von Schwarzkopf. Hier hat jemand noch weiter geguckt und sich das ganze Social-Media-Gelöt der Kosmetikbranche vorgenommen. Lektüre lohnt.
Oha, oha. Der Diekmann von der BILD sucht Revoluzzer. Nicht nur einen, sondern mehrere gleich. Ihm ist ganz egal was die können und wo die herkommen.
Instagram hat in Sachen Kurzvideo Vine innerhalb kürzester Zeit überholt. Die können einfach mehr, muss man so sagen. Und dann hat man noch Reichweitengiganten wie Kutcher an Bord, die so kleine Werbedinger produzieren.

Mittwoch: Google, muss das? Die lassen doch allen ernstes abermilliardenhundert Passwörter unverschlüsselt rumliegen. Ich als Datenschutzbeauftragter bei crowdmedia bin auf Zinne.
Es gibt neue Google Maps und ab heute sind sie auch für jeden sicht- und nutzbar. Habe es mir noch nicht lange anschauen können, aber angeblich sind jetzt Baustellen usw. drin.
Großartige Sammlung von Merkmalen, die dich erkennen lassen, dass du in den sozialen Medien arbeitest!

Donnerstag: Eine Meldung mit Hamburger Lokalkolorit und einer lustigen Überschrift. „Internet-Urgestein“ Lumma wechselt zu nugg.ad.
Die Werbegötter von Heineken hauen mal wieder eine Kampagne raus, der ich eine hohe Viralitätswahscheinlichkeit vorhersage.
Mal so am Rande: Wie unglaublich sensationell ist das denn bitte?

Freitag: Hat seit heute seinen eigenen tumblr: Innenminister Friedrich. Dort wird alles gesammelt, was er in Sachen Bürgerrechten so bewegt hat.
An dieser Stelle sollte eigentlich die Liste stehen, die Facebook ausspuckt wenn man in die neue Graph-Search „People who like crowdmedia and drugs“ eintippt. Diese Peinlichkeit wollen wir unseren Facebook-Fans aber ersparen und verlinken stattdessen auf eine sinnvolle Möglichkeit, wie man die Suche noch benutzen kann.
Löblich finde ich die Serie von journalist.de, die beleuchtet, wie welche Redaktionen die verschiedenen Social-Media-Kanäle bespielen. Teil eins (Facebook) ist durch, heute kommt Teil zwei (Twitter).

Add-On: Man soll zu der Technologie, die einen durch die Kindheit gebracht hat, ja lieb sein und sie ehren. Deswegen: Macht doch aus eurem alten VHS-Rekorder einen stylischen Toaster und gebt dem Ding die Würde zurück.

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Als Channel und Content Experte ist Wilko ist mit seinen journalistischen Wurzeln unser Mann, wenn es um redaktionelle Arbeit und redaktionelle Prozesse geht.Sein Wissen setzt er in Kundenprojekten um und teilt es als Seminarleiter mit den Teilnehmern unserer Social Media und Content Marketing Seminare.

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