10 Comments

Henner

August 21, 2013 @ 19:25

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Hi Svenja, schöner Artikel und anschauliche Grafik. Daumen hoch für Brain vs. Budget 😉

Svenja Teichmann

August 22, 2013 @ 10:20

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Danke Henner. Das Grafik-Feedback gebe ich an unseren „Pixel-Schubser“ weiter 😉
VG Svenja

Marcus

August 22, 2013 @ 14:38

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Hi, insgesamt sehr schön dargestellt. Bei der Grafik fehlt m. E. ein Hinweis, dass es sich ’nur‘ um digital media handelt.

Svenja Teichmann

August 22, 2013 @ 14:43

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Danke Markus für dein Feedback. Zu deinem Einwand: Wir sind der Meinung, dass sich das hier dargestellte Konzept auch übertragen lässt auf die Offline-Welt und da genauso gilt:
Dort haben wir auch bezahlte Werbung und im Gegensatz word-of-mouth.
Hier wäre das Angebot von trnd http://www.trnd.com/ das offlinige Content-Marketing.
Was denkst du?

Viele Grüße
Svenja

Verena

September 5, 2013 @ 12:44

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Hallo Svenja,
sehr schöne Erklärung, Danke!

Viele Grüße

Maël Roth

November 13, 2013 @ 11:38

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Ich tue es mir immer schwer, „Content Marketing“ mit Paid media in Verbindung zu bringen… Natürlich ist es ein Push Faktor, der earned media Reichweite durch Inhalte pushen kann. Dennoch glaube ich, dass es ein wichtiger Punkt wäre, zu erwähnen, dass „content marketing via paid media“ (damit meine ich z.B. advertorials oder digital PR) eigentlich kein Content Marketing ist 🙂

Sven-Olaf Peeck

November 13, 2013 @ 11:57

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Wenn Paid und Earned in einem Atemzug genannt werden, dann sehe ich den Vorteil, dass man nicht der Mär aufsitzt, dass der (gute) Content sich immer von selber verbreiten wird. Weder Erstellung von Content noch Seeding sind kostenlose Selbstgänger. Ich verweise da auf diesen Lehrfilm: http://www.youtube.com/watch?v=uF2djJcPO2A

Svenja Teichmann

November 13, 2013 @ 12:20

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Sven war schneller 😉

Hallo Mael,

ich denke man muss das differenziert betrachten.
Eine Content-Strategie sollte nicht langfristig auf gezahlter Reichweite aufgebaut werden ABER es stellt sich die Frage, wie kommt die interessierte Zielgruppe zu dem relevanten Content. Da kann ich warten und hoffen, dass es organisch funktioniert. Was es auch tut, aber selten sind Unternehmen bereit hier1 Jahr zu investieren.
Und um dies zu überbrücken benötigen wir da Seeding, d.h. paid ist dann m.E. sinnvoll, wenn es um das Anstoßen und Targeten geht.

Gruß Svenja

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Autor

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Svenjas Wurzeln liegen in der Kundenbindung, hier sammelte sie als Beraterin ihre ersten Erfahrungen. Stationen im eCommerce bei Otto in Hamburg führten sie ins Onlinemarketing. Bei gemeinsamen Seminarauftritten lernte Sie 2010 dann Sven kennen und gründete mit ihm crowdmedia. Als zertifizierte Business Trainerin leitet sie Workshops und Führungskräfte Trainings.

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