Google Keynote, Facebook-Werbung und Zamparonigate – unser Wochenrückblick

von am 29. Juni 2012 verfasst

Montag: Ja, wir haben wirklich die 26. Kalenderwoche geschafft. Das halbe Jahr ist um. Rein rechnerisch müsste die taz die Hürde 20.000 Euro freiwilliger Bezahlung locker übersprungen haben. Das ist nicht die Welt für freiwillige Bezahlung, aber beachtenswert.
Hatte ich lange nicht mehr im Rückblick: Pinterest. Ich weiß gar nicht warum, die legen eine 1a-Performance hin.
Die Konkurrenz im Nacken, wird Facebook plötzlich kreativ und öffnet sein Werbenetzwerk http://netzwertig.com/2012/06/25/vermarktung-von-websites-facebooks-werbenetzwerk-wird-wirklichkeit/.
Lol: In case of fire…

Dienstag: Heute hat sich ein Verleger einer, nennen wir es mal so, Provinzpostille so seine Gedanken zum Leistungsschutzrecht gemacht. Ich bin ja ein offener Mensch, diskutiere gerne und halte mich für tolerant. Aber wie, the hell, soll ich mit Menschen diskutieren, denen es offenbar an grundlegendem Verständnis fehlt?
In der CDU ist man wenigstens ein Stückchen weiter und hat mal ein paar Diskussionsgrundlagen rausgehauen.
Zeit wird’s, denn das Internet geht nicht mehr weg. Wie viele Daten wirklich kursieren, hat t3n visualisiert. Die Zahlen gelten übrigens für eine einzige Minute.

Mittwoch: Sven hat heute seine persönliche Meinung zur „Causa Stolperstein“ geschrieben. Wer es auf Facebook verfolgt hat, weiß worum es geht. Alle anderen: Lesebefehl!
Öffentliches Monitoring: Die lustige Webseite weknowwhatyouredoing schreibt in Echtzeit mit, wer seinen Job verliert, wer Drogen nimmt, verkatert ist oder wer eine neue Telefonnummer hat. Prokratinationstool des Tages.
Wichtig: Facebook hat mal wieder in den Profildaten rumgeschraubt und jedem zwangsweise eine Facebook-Mailadresse verpasst. Wer das nicht will, klickt hier.

Donnerstag: Tolles Video über die „big four“ des Internets (Google, Amazon, Apple und Facebook).
Und eigentlich gibt es für heute nicht viel zu sagen außer: Googles Keynote. Wer sich durch die Neuerungen wirklich durchbeißt, verbraucht wohl einen ganzen Arbeitstag.

Freitag: Darauf hat die Welt gewartet: Der National Geographic Channel will gebündelt Tweets ins All ballern. Wer also Lust hat, außerirdischem Leben endlich mal ordentlich die Meinung zu geigen, kann das tun. In 140 Zeichen.
Herr Jakubetz liest den Journalisten die Leviten: Lernt endlich Social Media!
Martin Weigert erklärt anhand der Keynote von Google, warum das sehr schwierig sein kann.
Und wenn man dann Sachen erlebt wie Ingo Zamperoni, dann weiß ich auch, warum sich Journalisten nicht gerne zur Zielscheibe machen wollen.

Add-On: Heute mal für die Nicht-Techies unter euch: Was passiert, wenn man eine Homepage aufruft?

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Als Channel und Content Experte ist Wilko ist mit seinen journalistischen Wurzeln unser Mann, wenn es um redaktionelle Arbeit und redaktionelle Prozesse geht.Sein Wissen setzt er in Kundenprojekten um und teilt es als Seminarleiter mit den Teilnehmern unserer Social Media und Content Marketing Seminare.

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