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Recap Social Media Week Hamburg 2014

von am 26. Februar 2014 verfasst


Svenja: „Großartige Woche, es hat sich gelohnt, mitgemacht zu haben“

Die Social Media Week Hamburg (#smwhh) war ein bißchen wie eine Party, zu der man einlädt: In der Vorbereitung viel Vorfreude, aber auch einiges an Orga und schwups ist es leider schon wieder vorbei… Als Mitglied des Fachbeirats habe ich einerseits mein Netzwerk aktiviert sowie selbst einige Events durchgeführt. Meine Themen waren querbeet von Social meets SEO, Digitaler Wandel, B2B, HR-Trends, Medien u.v.m. Das zeigt einmal mehr, wie vielfältig das Thema Social Media ist und sein kann. Wichtig finde ich aber auch, dass es weniger um einen Hype von Social Media geht, als mehr darum, in verschiedenen Branchen und Themengebieten zu beleuchten, welche Rolle Social Media spielt und was sich vielleicht auch verändert. Es hat mich auch gefreut, dass die Social Media Week es immer mehr schafft, auch Leute außerhalb der (Hamburger) Digitalen Blase zu erreichen!

Großes Dank an dieser Stelle an das Orga-Team von hi-life u.a. Inken & Sabine, deren Einsatz für die Social Media Week unermüdlich war und die Orga-Basis.

Astrid: „Eine spannende Woche mit vielen neuen Impulsen“

Als Online-Redakteurin haben mich bei der Social Media Week Hamburg neben Content-Marketing-Themen vor allem Events mit journalistischem Fokus interessiert: Zu meinen Highlights zählte hier die Panel-Diskussion „Flut, Xaver & Co.: Wie Newsrooms Social Media integrieren“, bei der leitende Redakteure von dpa, NDR Aktuell, NDR Online und Hamburg Mittendrin über ihre Erfahrungen mit der wachsenden Relevanz von Twitter im schnellen Tagesgeschäft berichteten. Wie groß die Bedeutung von Twitter und Co. inzwischen im Redaktionsalltag ist, wurde auch in der Diskussionsrunde „Bedeutung von Social Media für Medienunternehmen“ deutlich, an der die Social Media-Redakteure von Spiegel.de, Zeit.de, Welt.de und ndr.de teilnahmen.

Sehr interessant fand ich außerdem den Vortrag „Ihr seid besser als Katzen-Content! Social Media für Musiker“: „Selber machen, authentisch bleiben, gute Inhalte abliefern und mit den Fans interagieren!“ Das sind die wichtigsten Empfehlungen, die Matthias Brinkmann, Head of Trade Marketing und Social Media beim Musikvertrieb Believe Digital den Teilnehmern seines Workshops ins Pflichtenheft schrieb. Über die Veranstaltung habe ich diesen gesonderten Blog-Artikel geschrieben.

Felix: „Tolle Vorträge, interessante Einblicke und viele nette Menschen“

Für mich war es die erste Social Media Week, die ich mitgemacht habe – die SMW 2013 habe ich lediglich auf Plakaten wahrgenommen. Umso mehr bereue ich es nach der tollen Woche, nicht auch schon letztes Jahr dabei gewesen zu sein.

Für mich bleibt festzuhalten: Viele tolle Vorträge, interessante Einblicke, nette Menschen und die Möglichkeit, auch selbst den Besuchern mit unseren eigenen Veranstaltungen etwas bieten zu können!

Die SMW hat sich wirklich gelohnt und hier, repräsentativ für die Woche, das während der SMW gedrehte „Happy-Video“:

Dem Dank von Svenja an Sabine & Inken für die tolle Arbeit möchte ich mich an dieser Stelle gerne anschließen!

Dennis: „Lohnenswerter Stress“

Meine zweite Social Media Week ist rum und auch dieses Jahr kann ich sagen: Es hat sich gelohnt! Natürlich ist es auch immer etwas stressig mit unseren eigenen Veranstaltungen und dem Tagesgeschäft. Allerdings entschädigen das positive Feedback und die vielen netten Menschen, denen man auf den verschiedensten Veranstaltungen begegnet, mit Leichtigkeit dafür. Ich freue mich schon auf’s nächste Jahr!

Kira: „Wer sich vorher gut über das Angebot informiert, sollte nicht enttäuscht werden“

Für mich war es die erste Social Media Week, in der ich auch auf externen Veranstaltungen unterwegs war. Definitiv ein Highlight war für mich der Vortrag „Relevanz wird belohnt – A good creative is a good creative“ von Nico Westermann (Facebook). Besonders die anschließenden Fragen und Diskussionen fand ich hier sehr wertig.

Einziger Kritikpunkt waren in manchen Fällen die Vortragstitel, die hin und wieder etwas irreführend bzw. nicht ganz auf den Punkt waren.

Im Großen und Ganzen war es eine bunte Woche, angefüllt mit überwiegend guten Vorträgen, vielen interessanten Menschen und neuen Begegnungen. In jedem Fall lohnenswert.

Wida (Schülerpraktikantin): „Meine erste SMW, aber definitiv nicht meine letzte“

Als neue Praktikantin bei crowdmedia war die Social Media Week für mich wohl der perfekte Einstieg in die professionelle Welt der digitalen Medien.

Ich habe die Möglichkeit erhalten, Social Media aus der Perspektive derjenigen kennen zu lernen, die sich beruflich damit beschäftigen. Dabei überraschte mich die Vielfalt an Themen, die mit Social Media und digitalem Wandel in Berührung kommen, obwohl ich ebenso auf das traf, was mir als private Nutzerin bereits vertraut ist.

Mein persönliches Highlight war das Kennenlernen von Lee Parsons (CEO Ditto Music), der zusammen mit seinem Bruder die Online Music Distribution Company leitet. Ditto Music hat Standorte in den USA, Großbritannien und Australien und unterstützt weltweit 60.000 Künstler beim Online-Vertrieb ihrer Musik. Auf Basis dieser Erfahrungen konnte Lee Parsons den Besuchern des Musik-Panels „Germany and the digital music market“ also den Blick eines Außenstehenden auf den viertgrößten Musikmarkt der Welt vorstellen.

Aus der Social Media Week nehme ich mit, dass Social Media und der digitale Wandel für viele Unternehmen längst keine neuen Phänomene mehr sind. Ich habe stattdessen den Eindruck gewonnen, dass ganze Branchen mittlerweile in der Gegenwart angekommen sind und Social Media für sich zu nutzen wissen.

Folien und Live-Streams der Veranstaltungen

Wer nicht an der diesjährigen Social Media Week teilnehmen konnte, hat die Chance, viele der Veranstaltungen noch einmal per Klick auf das blaue Kamerasymbol als Video anzuschauen und die, die Interesse an unseren eigenen Präsentationen haben, können gerne auf uns zu kommen.

Hier noch einmal unsere Veranstaltungen im Überblick:

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Svenja Teichmann

Geschäftsführung

Svenjas Themen liegen in der Strategie sowie in der Entwicklung von Organisationen, damit sie die Potentiale der Digitalisierung nutzen können. Darum drehen sich auch ihre Blogartikel. Sie ordnet Trends ein, die ihr begegnen und lässt manchmal auch Dampf ab, wenn ein Thema ohne Sinn und Verstand zum Hype wird.

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