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Marisa Herpens

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& ich

Als Online-Marketing-Managerin bin ich für die Konzeptionierung, Schaltung & Optimierung und Analyse von Werbeanzeigen (Google Ads, Social Media, Display/Programmatic) zuständig. Dazu gehören abschließend die Reportings und Handlungsempfehlungen für unsere Kunden.

Marisa Herpens

„Irgendwas mit Medien“ war wirklich nie mein Ziel. Nach meinem Abitur  habe ich erstmal ein FSJ in einer Grundschule absolviert, um  herauszufinden, ob der Beruf als Lehrerin für mich passen könnte. Sport  und Sonderpädagogik fand ich spannend. Es hat zwar viel Spaß gemacht,  aber ich habe dann schnell gemerkt, dass ich nicht jahrelang in einer  Schule verbringen möchte und dass ich auch andere Möglichkeiten habe, mit Kindern ehrenamtlich im Sport zu arbeiten. Dieses habe ich auch während des gesamten Studiums bis heute im Ehrenamt verwirklicht.

Meine Entscheidung war nun ein Studium Richtung Sport, ein Zweifach-  Bachelor mit Hauptfach Sportmanagement und Nebenfach  Wirtschaftswissenschaften. In diesem Studium habe ich mich bereits viel  mit Sportmarketing beschäftigt und bin dafür in die kleine und süße Studenten-Stadt Jena, der zweitgrößten Stadt in  Thüringen, gezogen, denn dieser Studiengang wird im Norden an den  Unis nicht angeboten. 

Nach dem Bachelor zog es mich als „Nordlicht“ sofort wieder zurück in meine Heimatstadt Hamburg. Mein Berufseinstieg war dann ein  Praktikum im Sporttourismus, bei TUI Cruises in einem kleinen Team,  welches mit der Organisation und Vermarktung von Aktivausflügen (Bike,  Golf, Tauchen) für Kreuzfahrtgäste betraut war. Hier haben wir viel  marketingübergreifend gearbeitet, wie z. B. ein Marken-Logo entworfen und Ideen für den Aufbau einer Community für die Aktivurlauber an Bord der Kreuzfahrtschiffe erarbeitet. Es gab viele Schnittstellen zum Marketing  und so entschied ich mich dann sehr spontan für ein nebenberufliches  Masterstudium im Marketing an der FOM in Hamburg. Neben dem  Studium habe ich meine Berufserfahrung ähnlich einer  selbstorganisierten Traineestelle nach und nach erweitert. Angefangen habe ich bei einer einer Event- und PR-Agentur als Social-Media-Redakteurin für  die Eventreihe der „Techniker-Beach-Tour“. Anschließend habe ich im Kooperations- und Eventmarketing der Techniker  Krankenkasse die Planung und Organisation dieser  „Techniker-Beach-Tour“ aktiv von Sponsorenseite mitgestaltet. Über die Techniker  Krankenkasse lernte ich somit unterschiedliche Agenturen und  Kooperationspartner kennen. Im Anschluss habe ich mich als Werkstudentin im Social-Media-Advertising bei pilot beworben. Es kam  aber dann ganz anders und man bot mir stattdessen eine  Werkstudentenstelle in der Agentur TwentyFive, einem Joint-Venture von  pilot und mediacom, an. Diese Agentur war exklusiv für den Kunden  Procter & Gamble tätig. Hier habe ich dann etwas mehr als 1,5 Jahre neben dem Studium einen grundlegenden Einblick in die Welt der  FMCG, der Media-Branche an sich und der digitalen Kampagnenplanung  erhalten.  Um mich meiner Masterarbeit in Vollzeit zu widmen und abzuschließen,  habe ich dann meine studentische Tätigkeit beendet.  

Auf der Suche nach einer herausfordernden Einstiegsstelle bin ich dann  auf das Stellenangebot von crowdmedia aufmerksam geworden. Durch den Internetauftritt und die Social-Media-Aktivitäten von crowdmedia hatte ich gleich das Gefühl, dass ich hier auf ein besonders herzliches und  kompetentes Team treffen würde. Ich freue mich über die Möglichkeit,  jetzt einen noch besseren und schärferen Blick auf das gesamte Online-Marketing in einer Agentur sowohl mit B2C-, als auch B2B-Kunden zu bekommen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit diesem Team und den neuen Kunden.

  • Bei crowdmedia seit: Dezember 2020.
  • Das wollte ich früher werden: Meeresbiologin. Mich hat das Meer schon als Kind fasziniert und ich wollte unbedingt das Leben der Haie erforschen. Nachdem mir erzählt wurde, dass in dem Studium/Beruf aber hauptsächlich die Algenwelt erforscht wird, fand ich es nicht mehr so spannend.
  • Das macht mich wahnsinnig: Unzuverlässigkeit, Unehrlichkeit, Vorurteile und Ungerechtigkeit.
  • Das würde ich gerne können: Fremdsprachen im Schlaf lernen und reisen, ohne die Umwelt zu belasten.
Wer seine Zielgruppe nicht kennt, aber auf allen Kanälen brennt, bleibt den potenziellen Kunden fremd oder einfach gesagt: Manchmal ist weniger eben doch mehr.