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Wir liefern dir Tipps, Praxisbeispiele und Einschätzungen von Trends, ohne Gelaber und Fachchinesisch. Damit dein Online-Marketing steil geht, du keine Ressourcen verballerst und dein Content nicht nur nett aussieht, sondern auch auf Ziele einzahlt.

Daten, die Erkenntnisse bringen und Handlungen auslösen

Daten, die niemand versteht, lösen keine Handlungen aus. Ein Reporting, das niemand liest, ist Zeitverschwendung. Und ein Dashboard, das aussieht wie ein Screenshot aus einem Excel‑Grab aus dem Jahr 2009, wird niemanden begeistern – geschweige denn überzeugen. Das ist keine Frage des Geschmacks, sondern eine Frage der Wirksamkeit. Eine saubere Datenaufbereitung ist die Voraussetzung für jede sinnvolle Datenanalyse. Und nur wenn Daten auch nutzerorientiert ausgegeben werden, werden sie Erkenntnise bringen und Handlungen auslösen.

Warum TikTok-Projekte
oft zu früh gestoppt werden.

Kennst du das? Dein Unternehmen ist seit zwei Monaten auf TikTok aktiv, die Zahlen sind überschaubar – und plötzlich kommt die Frage: „Lohnt sich das eigentlich?" Kurz darauf wird das Projekt auf Eis gelegt, genau in dem Moment, in dem es anfängt, Fahrt aufzunehmen.

Das ist kein Einzelfall. Es ist eines der häufigsten Muster, das wir bei Unternehmen beobachten, die auf TikTok Reichweite aufbauen wollen. Meistens liegt das Problem nicht an der Plattform, sondern an falschen Erwartungen – und daran, dass niemand sie vorher klargestellt hat. Dieser Artikel ist eine Argumentationshilfe für dich und alle, die du intern überzeugen musst. Wir schauen uns die vier häufigsten Fehleinschätzungen an, die TikTok-Projekte frühzeitig killen – und wie du mit realistischen Einschätzungen dagegen hältst.

Das Reporting-Fundament: Effizienter Daten sammeln und mehr aus Daten rausholen

Im ersten Teil dieser Reihe haben wir geklärt, wann du ein Dashboard brauchst, wann ein Reporting sinnvoller ist und wofür du eine Analyse heranziehst. Jetzt wird es konkret: Denn egal, wie gut dein Dashboard gestaltet oder dein Reporting aufgebaut ist – beides steht und fällt mit der Qualität der Daten dahinter. Schlechte Daten, falsches Reporting. Verstreute Daten, doppelte Arbeit. Fehlende Daten, keine Entscheidungsgrundlage.

In diesem Teil schauen wir uns an, wie du deine Datenbasis systematisch aufbaust: Daten sammeln, verarbeiten, aufbereiten. Nicht als einmaliges Projekt, sondern als Fundament, das tragfähig ist – und auf dem dein Marketing Analytics erst wirklich funktioniert.

Datengetrieben entscheiden und steuern mit Dashboards und Reports

Hast du das Gefühl, dass du nicht den Überblick darüber hast, was bei dir im Marketing funktioniert und wo nur Zeit und Geld verbrannt werden? Dann ist dieser Artikel für dich. Ich helfe dir, Dashboards und Reports zu bauen, die dich bei dieser Frage präzise unterstützen.

Lupe über mehreren quadratischen Bausteinen mit weißen Personensymbolen auf dunkelviolettem Hintergrund.

Emotionales Employer Branding: Mit Gefühl gegen den Fachkräftemangel

Mein Herz schlägt für guten Content und für Unternehmen, die ihn zielgerichtet gestalten. Ein solches Beispiel entdeckte ich zufällig auf einer Maschinenbau-Messe. Deshalb sprach ich mit Stefanie Fischer von der DVS Technology Group über über Employer Branding, KI im Alltag und ein Kinderbuch gesprochen, das mehr kann als man denkt. Wie daraus authentisches Storytelling fürs Employer Branding wird, liest du hier.

Illustration eines Richterhammers und einer Holzscheibe mit einem Rollstuhlsymbol darauf, auf dunkelblauem Hintergrund mit neongrünen Pfeilen, die Richtung Hammer zeigen.

BFSG: Nervige Pflicht oder riesige Chance

Barrierefreiheit. Klingt erstmal nach Rampen und Aufzügen, oder? Im digitalen Raum denken viele bei diesem Wort sofort an Screenreader und Blinden-Navigation. Und jetzt kommt auch noch dieses Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG).

Klingt schon wieder nach viel Papierkram.

Aber Moment: Wer nur die Pflicht sieht, verpasst das große Ganze. Denn das BFSG ist vor allem eins – eine echte Chance für nutzerfreundlichere Inhalte, mehr Reichweite und am Ende auch mehr Umsatz. Warum? Erklären wir dir.

Vier schwarz-weiße Säulen vor dunkelblauem Hintergrund mit lilafarbenen und gelben geometrischen Formen.

Vier starke Säulen für deine Social-Media-Strategie

Content gibt’s im Überfluss – Sichtbarkeit nicht. Und KI macht’s leichter, belanglos zu posten. Umso wichtiger, dass dein Content auffällt und was bringt. Du willst mehr als ein paar Likes? Dann wird’s Zeit, das Ganze strategisch sauber aufzusetzen. Ich zeig dir, welche Fragen du dir stellen solltest und wie du daraus eine Social-Media-Strategie baust, die wirkt.

Zwei Hände umfassen ein aufgeschlagenes Buch, umgeben von kleinen Pfeilen, die zum Buch deuten.
Eine Hand hält eine Lupe und zeigt bunte Blumen auf dunkelblauem Hintergrund.

Wanted:
ROI von Social Media

Gibt es den ROI von Social Media und wenn ja, wie berechnet er sich? Ich habe dir zusammengefasst, wie du ihn für dich ermitteln kannst.

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